20.02.20

Es muss nicht immer Stoff sein - Fasnachtskostüm aus Zeitungspapier

Sowas passiert, wenn man am Tag vor Fasnachtsbeginn entscheidet, dass man doch noch ein neues Kleid machen will, aber natürlich so kurzfristig keinen Stoff zur Hand hat. Und natürlich auch weiss, dass das Wetter trocken bleibt😀.
So habe ich dann entschieden ein Kleid aus Zeitungspapier zu machen.
Nach ein bisschen Inspiration aus dem www ging es los.



Der Rock war sehr schnell gemacht aus gerolltem Papier in verschiedenen Längen, die ich dann mit Postitch an einem breiten Gummiband befestigt habe


Die Verzierung aus Rosen am Oberteil hat etwas länger gedauert. Ich habe sie aus einem Streifen schwarzem Tüll gefertigt, auf den die Rosen aufenäht wurden. Diesen Streifen habe ich dann mit wenigen Stichen an meinem schwarzen Mantel moniert. Ausserdem gibt es Rosen hinten am Rock, auf dem Ärmel und an den Stiefeln.

Für die Perücke habe ich eine "Kappe" genäht und dann die Zeitungsstreifen draufngenäht. Ich hab viel zu viel davon drauf gemacht, musste einen Grossteil wieder rausschneiden am Schluss. 
Danach habe ich dem ganzen eine Frisur verpasst und noch mit Rosen verziert. Die leichten Wellen habe ich mit meinem Haar-Glätteisen hinbekommen.


Heute in Stans am Umzug fanden wir dann noch die perfekte Kulisse für die Fotos... das Geländer und die Mauer passen super. Danke Paula für die Fotos.
Damit geht's jetzt zu "Du für dich am Donnerstag"

Ich wünsche euch allen eine tolle Fasnacht!
Noch ein paar coole Bilder von den Jungs im Fasnachtszauber.





3 Kommentare:

Cornelia hat gesagt…

Genial, einach genial. Du bist der Hammer. Griessli Cornelia

Anonym hat gesagt…

So eine tolle Idee und super umgesetzt. Große Klasse.
LG
Lila-cat

Anonymous hat gesagt…

Ein riesiges Dankeschön an DR. REETHESH für die großartige Hilfe, die er mir geleistet hat. In den vergangenen fünf Monaten gab es zwischen meinem Mann und mir heftige Streitigkeiten, die auf eine Scheidung hinausliefen. Eigentlich waren wir ein glückliches Paar und verstanden uns bestens. Am 14. Februar dieses Jahres waren wir noch gemeinsam ausgegangen – alles war in bester Ordnung –, doch kurz darauf begannen die Probleme. Am 10. März hatte er einen wichtigen Termin für ein Vorstellungsgespräch, den er auch wahrnahm. Im selben Monat begannen Anrufe und Nachrichten von einer unbekannten Nummer; man fragte ihn, wann man sich wiedersehen würde. Als ich ihn darauf ansprach, behauptete er, es sei nur eine Freundin, die sich nach ihm erkundigen wollte. Da sich die Vorfälle wiederholten, hakte ich erneut nach – und so kam es zum Streit zwischen uns. In der darauffolgenden Woche eröffnete er mir dann, dass er sich scheiden lassen wolle. Er packte seine Sachen und verließ das Haus. Ich war untröstlich und voller Schmerz, denn ich liebte meinen Mann. Zudem hatte ich das Gefühl, dass er gar nicht aus eigenem Antrieb handelte. Am 15. Mai erhielt ich ein Schreiben vom Gericht mit der Aufforderung, die Scheidungspapiere zu unterzeichnen. Während wir uns im Juni und Juli einen langen Schlagabtausch lieferten, riet mir mein Anwalt schließlich, aufzugeben; er sah keine Möglichkeit mehr, etwas zu bewirken, und der letzte Gerichtstermin war für den 5. September angesetzt. Gerade als ich mich schon damit abgefunden hatte, alles zu verlieren, riet mir mein Cousin, mich an DR. REETHESH zu wenden, da er überzeugt war, dass dieser mir helfen könne. Ich kontaktierte DR. REETHESH und schilderte ihm die gesamte Situation. Er bat mich, ihm Fotos von meinem Mann und mir zu schicken sowie die Kosten für die benötigten Utensilien zu übernehmen. Ich beglich alle anfallenden Kosten. DR. REETHESH fand heraus, dass die Anwältin meines Mannes hinter all den Streitigkeiten steckte; sie hatte einen bösen Liebeszauber auf ihn gelegt, um ihn mir wegzunehmen. DR. REETHESH versicherte mir, dass mein Mann am Tag der letzten Gerichtsverhandlung zur Besinnung kommen und mich um Verzeihung bitten würde. Und tatsächlich: Am 5. September – dem Tag der letzten Anhörung – geschah genau das. Vor allen Anwesenden im Gerichtssaal bat mich mein Mann um Verzeihung und entschuldigte sich bei mir. Außerdem gestand die Anwältin, dass sie hinter allem steckte, und bat mich, ihr ihr Fehlverhalten zu verzeihen. Während Sie dies heute lesen, sind mein Partner und ich wieder zusammen – unsere Beziehung ist stärker und besser als je zuvor. Sie können sich ebenfalls an DR. REETHESH wenden, wenn Sie Hilfe benötigen. Kontaktieren Sie ihn per WhatsApp unter +2349012999010 oder per E-Mail: reethesh60@gmail.com