23.09.16

Manchmal geht es nicht so, wie man möchte...

Vor ein paar Wochen hatte ich die Idee, einen Alpabzug auf einem Ring darzustellen, ähnlich einem Scherenschnitt.
 Also ran an die Arbeit. Motive ausgesucht, per Photoshop ein Band gestaltet,
ausgedruckt, aufgedruckt, auf einen dünnen Silberring geklebt und dann gesägelt und gesägelt und gesägelt (man kann sich das ähnlich vorstellen wie laubsägen, einfach mit dem erschwerenden Umstand, dass ja unten auch noch Ring ist...). Am Schluss war ich dann ganz zufrieden damit. Ich habe den dünnen Ring auf einen dickeren geschoben und habe es voller Vorfreude in die Giesserei geschickt, damit sie mir mehrere Exemplare davon giessen. Zwei Tage später kam dann der ernüchternde Anruf. Die Sägeschnitte sind viel zu fein, man kann davon keine Negativform machen, denn das gäbe ganz dünne Stäbchen zum Beispiel bei den Beinen oder dem Schwanz und die würden beim giessen kaputt gehen und die Form wäre futsch...
Und jetzt...? Einfach abspeichern als eine gute Übung für mich... wobei vielleicht versuche ich es dann noch einmal ein bisschen gröber... oder auch nicht, denn ob er gröber auch noch schön wirkt... wir werden sehen. Aber zu unserem Markt mit Alpabzug am 1.Oktober wird das auf jeden Fall nichts mehr (merkt ihr, ich ärgere mich immer noch, das hätte so gut gepasst...).
Zum Glück hat sich für die Anhänger der gleichen Serie eine Lösung ergeben. Die zeige ich euch auch bald.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

wunderschöööööööön
mit lieben Grüssen
Gertrud

Chillibean hat gesagt…

Ah, ist der toll! Das wäre der Hit gewesen. Da muss es doch eine Lösung geben! Ätzen? Wahrscheinlich auch zu fein, gell Auf jedenfall ist es eine ganz tolle Idee.
Gruss Monika