13.06.17

Rückblick Veloferien

Auch dieses Jahr durfte ich wieder ein paar Tage Veloferien geniessen. Wir haben uns dieses Jahr für eine Sternfahrt entschieden, und so fuhren wir nicht von Ort zu Ort sondern waren in Colmar stationiert. Ich kannte ja Colmar schon von einem Besuch vor einigen Jahren in der Weihnachtsmarkt-Zeit. Aber im Sommer ist es natürlich etwas ganz anderes. Wir haben es sehr genossen, uns jeden Abend wieder im Gassenwirrwar und entlang der Kanäle treiben zu lassen.





Die Reise haben wir wiederum bei Velotours gebucht inklusive Fahrräder. Wir waren insgesamt 5 Nächte in Colmar und hatten dann 3 Touren zugeschickt bekommen. Wie immer super dokumentiert und diesmal schafften wir es ganz ohne Verfahren. Danke Velotours für den guten Beschrieb und die traumhaften Touren.
Die erste führte uns entlang des Canal de Colmar bis zum Rhein und darüber hinweg nach Breisach:
 15km durften wir entlang dieses Canals radeln, das war einfach traumhaft.


 In Breisach haben wir dann den Gutschein, die Sektkellerei Geldermann zu besuchen, eingelöst. Das war sehr interessant und mit dem Gläschen Sekt radelte es sich dann fast von alleine nach Hause.
Am zweiten Tag führte uns die Tour über Felder in die Rebberge und durch all die schönen Weindörfer entlang der elsässischen Weinstrasse. Eines schöner als das andere. Glaubt mir, ich hätte noch mehr Fotos...


 Bergheim




Riquewhir 


Am dritten Tag hatten wir laut Plan frei. Zuerst dachten wir, wir machen trotzdem eine kleine Tour, aber unterwegs im schönen Colmar haben wir es dann einfach in den Cafés und kleinen Geschäften genossen. Gegen Abend haben wir dann noch eine Fahrt im Boot in Petit Venice unternommen. Volles Touri-Programm, aber schön war es.


 Am vierten Tag führte uns die Tour nach Munster. Nach der Tour über die Weindörfer, waren wir von Munster selber und auch vom Weg dorthin ein wenig enttäuscht (wir waren halt verwöhnt). Allerdings war der Besuch des Albert-Schweizer-Hauses in Gunsbach kurz vor Munster sehr interessant. Ein wirklich weiser Mann!
Der Rückweg war dann sehr schön, entlang vom Wald radelten wir wieder Talauswärts.
 Zum Schluss führte ein kleiner Schlenker nach Eguisheim, auch ein härziges Örtli.

 Dort gab's dann ein feines Zmittag. Überhaupt muss ich euch ja nicht sagen, dass man im Elsass gut isst, wenn auch nicht gerade kalorienarm.
So das war's vom diesjährigen Reisebericht. Ich bin schon gespannt, wohin uns die Reise nächstes Jahr führt.


08.06.17

Zubehör zur neuen Einkaufstasche

Zu meiner neuen Tasche, die ich euch gestern hier gezeigt habe, gab es nun noch ein paar Accessoires.
 Eine leichte Tasche, wenn mal ein bisschen mehr eingekauft wird, als in der Tasche Platz hat:

 Drei Stoffbeutel für Brot:
 Warum drei? Weil ich das Brot jeweils darin lagere, und ich vielleicht neues kaufe, wenn das andere noch nicht ganz fertig ist, musste Sack Nr. 2 her. Der dritte Sack ist für Brötchen oder Gipfeli gedacht, die zusätzlich zum Sunntigszopf gekauft werden. ;-)


 Schon als ich die Tasche genäht habe, hatte ich die Idee, in dem Viereck unten noch etwas zu drucken. Das habe ich jetzt noch gemacht. Jetzt ist sie wirklich fertig...

Weil mir das Einkaufen mit den neuen Taschen und Beuteln so viel Freude macht, verlinke ich diesen Beitrag heute auf RUMS.

06.06.17

Neue Einkaufstasche

Hui...lang ist es her... aber ich hab wirklich fast nichts genäht in der Zwischenzeit... aber gestern endlich.
 Meine alte Einkaufstasche hat sich ganz langsam zersetzt. Ich hatte sie mir mal an einem Markt gekauft, weil sie einfach so meins war. Deshalb war ich jetzt schon ein bisschen traurig, als sie kaputt ging. Darum habe ich Teile davon in die neue Tasche eingebaut. Den Sternenstoff habe ich als Verzierung an diversen Stellen gebraucht und die Trageriemen habe ich auch recycelt.
(Unten seht ihr das Bild der alten Tasche. Das Loch oben ist ausgeschnitten für die Verzierungen, aber unten seht ihr, wie sich der ehemalige Postsack langsam aufgelöst hat...)

 Ich habe die Tasche aus Resten von dem beschichteten Leinenstoff von meiner Badetasche genäht und unten einen Rupfen-Stoff darübergelegt.
Ich habe ein Viereck ausgeschnitten und mit dem Sternenstoff und Sisalschnur verziert. 
 Passend zum Sternenstoff wurde ein Stern appliziert.
 Und die Masche der Sisalschnur mit einem Sternknopf bestückt.

 Innen habe ich die obere Hälfte mit einem Futter versehen und daran eine Innentasche für Portemonnaie etc. genäht.
 Die Tasche gefällt mir sehr und somit kann ich den Verlust der alten hinnehmen. Ganz stolz war ich heute bereits einkaufen mit ihr.